Zukunft

In letzter Zeit habe ich mich mit dem Blogschreiben etwas zurückgehalten. Das hat zum Einen damit zu tun, dass ich mit Arbeit relativ zugedeckt war und wer will davon schon lesen, hat man ja selbst genug. Zweitens weiß ich, dass viele meiner Leserinnen und Leser auch Fußballfans sind; denen wollte ich das Dilemma ersparen, zwischen mir und dem WM-Finale wählen zu müssen.

Was aber viel wichtiger als die Vergangenheit ist, ist natürlich die Zukunft. Und die schaut für mich rosig aus, in dem Sinn, dass ich die nächsten paar Wochen nicht arbeiten muss. Meine Freundin, die in ein paar Stunden in den Flieger steigt, und ich werden uns gemeinsam Australien anschauen. Ich freue mich schon sehr sie endlich wieder unverpixelt zu sehen. Dazu ein entsprechendes Emotionsfoto:

Sonnenaufgang, diesmal ohne Fliegengitter
Sonnenaufgang, diesmal ohne Fliegengitter
Wie ich letztens mit ein paar Freunden fort war, ist mir beim Heimgehen aufgefallen, das irgendetwas mit dem Mond nicht stimmt. Das Meer der Gefahren war von rechts oben, nach links unten gewandert. Das wunderte mich, war doch das australische Bier weit nicht so stark wie das österreichische.
Mond in Australien. So verkehrt
So verkehrt
Aber dann leuchtete es mir ein, ich war ja in der südlichen Hemisphäre.